Informationen rund um die Seniorenbetreuung


Deutschland in der Pflegefalle: Wohin mit unseren Alten?
Menschen bei Maischberger: Markus Breitscheidel:

Der Enthüllungsautor zeichnet ein erschütterndes Bild vom Alltag in deutschen Pflegeheimen. Ein Jahr lang hat er verdeckt in Heimen gearbeitet. "Ich hatte ständig ein schlechtes Gewissen", so der studierte Wirtschaftswissenschaftler. Hilflose Alte würden oft von unqualifizierten Pflegekräften im "Akkord abgearbeitet" und mit Medikamenten ruhig gestellt.

Wir haben es uns zum Ziel gemacht unseren Seniorinnen und Senioren ein langes und selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung zu erhalten und dabei die Angehörigen zu entlasten. Wir beraten ganz unabhängig und objektiv! Wir übernehmen z.B.:
  Entlastung in der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben
Betreuung während der Abwesenheit der Angehörigen
24-Std.-Betreuung (Betreuung zu Hause)
Vermittlung guter stationärer Einrichtungen inkl. Prüfung

 
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Videobeitrag: Menschen bei Maischberger: SENDUNG VOM 6. MÄRZ 2007, 22.45 UHR

Ihr Recht auf Selbstbestimmung!
Jeder kann in die Lage kommen, dass er eines Tages keine selbstständigen Entscheidungen mehr treffen kann. Im schlimmsten Fall kann ein Mensch zum Beispiel nach einem Unfall oder bei einer altersbedingten Krankheit nicht mehr selbst Auskunft geben, ob er intensivmedizinische lebensverlängernde Maßnahmen wünscht oder nicht. Selbst Angehörige haben in diesen Fällen nicht das Recht, für den Kranken zu sprechen.

Es bestehen jedoch verschiedene Möglichkeiten, diesen Situationen vorzubeugen und rechtzeitig seinen Willen festzulegen. Wir beraten Sie und helfen Ihnen unter anderem zu den Themen:
  Patientenverfügung
Vorsorgevollmacht
Betreuungsverfügung
 
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Artikel-Tipp: "Damit der Arzt am Sterbebett weiß, was der Patient will..."

Zu Hause ist es doch am Schönsten
Jeder kennt das wohlige und vertraute Gefühl, zu Hause zu sein. Für ältere Menschen, vor allem im fortgeschrittenen Stadium der Demenzerkrankung, bietet die vertraute Umgebung ein sicheres Wohnumfeld. Die Betreuung der Seniorinnen und Senioren zu Hause wird meist von den Angehörigen durchgeführt. Wenn es jedoch keine Angehörigen gibt oder die Angehörigen nicht mehr in der Lage sind, die Betreuung zu übernehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit die Seniorinnen und Senioren weiterhin in Ihrer gewohnten Umgebung leben können.

Wir vermitteln oder erbringen für Sie unter anderem die nachfolgenden Aufgaben:
  Entlastung in der Bewältigung der alltäglich Aufgaben
Teilstationäre Tages- und Nachtpflege
Kurzzeitpflege
 
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Artikel-Tipp:

Finanzielle Entlastung / Beantragung finanzieller Hilfen
Die Unterbringung der Seniorinnen und Senioren in stationären Einrichtungen enstpricht oftmals nicht deren Erwartungen und ist zudem sehr kostenintensiv. Es werden zunächst vollständig die Rente sowie das Vermögen der Senirinnen und Senioren herangezogen. Sollte dies nicht ausreichen, sind die Kinder zur Zahlung verpflichtet.

Es bestehen jedoch Möglichkeiten, die Seniorinnen und Senioren durch unseren Service zu Hause zu betreuen und nicht zuletzt die hohe finanzielle Belastung zu vermeiden als auch das Wohlbefinden zu sichern. Zudem können unter anderem folgende Leistungen bei der Pflegekasse beantragt werden, wobei wir Ihnen ebenfalls unterstützend zur Seite stehen:
  Geldleistungen
Sachleistungen
Geld-Sachkombinationen
Hilfsmittel
Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes
 
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Artikel-Tipp:

Nur unabhängige Beratung bedeutet Entscheidungsfreiheit
Die Beratung der meisten Institutionen ist interessengebunden. Es werden nicht primär die Wünsche und Bedürfnisse des Patienten berücksichtigt, sondern die Interessen der Institution und deren Einrichtungen. Bei uns erhalten Sie absolut unabhängige und bedarfsgerechte Beratung und Vermittlung mit dem Ziel, das beste Ergebnis für Sie zu erreichen.

 

Zehn Thesen zur alternden Gesellschaft
"Mit der Alterung verjüngt sich die Gesellschaft. Es scheint paradox, aber in der alternden Gesellschaft bleiben viele Menschen länger jung: Um die 50 sind Frauen und Männer heute körperlich und vor allem geistig viel beweglicher, als in den 50er- oder 60er- Jahren. Menschen, die man früher als alt bezeichnet hätte, reisen heute um die Welt, gründen Unternehmen oder verwirklichen lang gehegte Lebensträume. Das heißt aber nicht, dass alle immer jünger und fitter werden..." Ganzen Artikel einsehen
Wir stellen uns gerne dieser Herausforderung und versuchen uns auf die Bedüfnisse vollkommen einzustellen und diese optimal zu erfüllen.
Artikel-Tipp: "Zehn Thesen zur alternden Gesellschaft."

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